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Petition

Keine Gentechnik durch die Hintertür!

Petition an Bundesrat und Parlament

Hintergrund

Seit Jahrzehnten wird versprochen, mit gentechnisch veränderten Pflanzen liessen sich Probleme wie der Welthunger, die Umweltbelastung durch Pestizide oder die Mangelernährung beseitigen. Diese Versprechen sind bis heute unerfüllt geblieben. Im Gegenteil: Die Gentechnologie hat die Industrialisierung der Landwirtschaft mit ihren negativen Folgen für Mensch und Umwelt noch verstärkt. Nun sollen es neue gentechnische Verfahren richten. Und obwohl auch mit diesen Verfahren direkt ins Genom eingegriffen wird, sollen diese Techniken nicht mehr als Gentechnik reguliert werden. Der Gentechnikbegriff würde damit aufgeweicht!

Deshalb ist diese Petition wichtig

Gentechnik bleibt Gentechnik
Was mit Gentechnik entsteht, muss auch als Gentechnik deklariert und reguliert werden. Nur so haben Bäuerinnen und Bauern, Konsumentinnen und Konsumenten die Wahl.

Neue Techniken, doch Risiken bleiben
Auch die mit neuen Verfahren erzielten Veränderungen können unvorhergesehene Folgen haben. Deshalb ist eine am Vorsorgeprinzip orientierte Risikoprüfung unabdingbar. Diese garantiert nur das Gentechnikgesetz.

Vielfalt auf dem Acker statt Monokulturen aus dem Labor
GentechPflanzen dienen der industriellen Landwirtschaft, die auf Pestizide und Düngemittel setzt. Dies schädigt die Umwelt und gefährdet die Grundlagen unserer Lebensmittelproduktion. Was wir brauchen, ist mehr gentechnikfreie und ökologische Vielfalt statt Gentechnik.

Tierwohl garantieren
Die neuen Gentechnik-Verfahren kommen auch in der Tierzucht zur Anwendung. Damit wird der Tierzuchtsektor noch weiter intensiviert - mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere.

Mit Qualität punkten, statt kostspielige Probleme schaffen
Die Schweiz ist zu kleinräumig für den Anbau von GentechPflanzen. Eine Trennung der Warenflüsse wäre zu kostspielig und logistisch nicht umsetzbar. Bauern, die auf Gentechnik verzichten wollen, hätten das Nachsehen. Die Schweizer Landwirtschaft will mit Qualität punkten, der Verzicht auf Gentechnik ist die logische Konsequenz.

Welthunger - Gentechnik ist die falsche Antwort
Die Bekämpfung des Welthungers gelingt nur durch einfache, erschwingliche und lokale Lösungen. Gentechnik ist der falsche Ansatz, denn sie ist eine Technik von internationalen Grosskonzernen für industrielle Grossbauern. Monokulturen bedrängen vielerorts lokale Anbausysteme und Sorten.

Plattform für Petitionen

Die Online-Petition wurde auf der Plattform von Campax erstellt. Campax ist eine unabhängige Schweizer Kampagnenorganisation, die Kampagnen zu den wichtigen Fragen unserer Zeit führt.

Download Petitionsbogen

Wollen Sie bei der Unterschriftensammlung für diese Petition mithelfen? Laden Sie den Petitionsbogen herunter und sammlen Sie Unterschriften in der Familie, bei Freunden und Bekannten oder bei Veranstaltungen. 
- Petitionsbogen (8 Unterschriften)
- Petitionsbogen (3 Unterschriften; frankierte Rückantwortkarte)

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Die Schweizer Allianz Gentechfrei setzt sich seit über 25 Jahren erfolgreich für eine für eine ökologische, vielfältige und gentechnikfreie Landwirtschaft ein.

Dank diesem Engagement sind die Nahrungsmittel in der Schweiz heute frei von Gentechnik.
Helfen Sie mit, dass dies so bleibt. Unterstützen Sie uns mit einer Spende oder werden Sie Mitglied der SAG. Die Arbeit der SAG wird auschliesslich durch Spenden und Mitgliederbeiträge finanziert.

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80-150-6
Vermerk: Keine Gentechnik durch die Hintertür
8032 Zürich
IBAN: CH07 0900 0000 8000 0150 6
BIC: POFICHBEXXX

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